Kroatien – Ferien am Mittelmeer ohne Strand

Kroatien hat sich in den letzten Jahren zu einer sehr beliebtem Reisedestination gemausert. Dies obwohl das Land kaum nennenswerte Sandstrände aufzuweisen hat. Denn an der kroatischen Küste finden sich fast ausschliesslich Kieselstrände, das typische Strandferienerlebnis sucht man hier vergebens. Doch weshalb konnte sich das Land touristisch trotzdem so imposant durchsetzen? Kroatien ist von der Schweiz aus sehr einfach zu erreichen und bietet trotzdem ein ganz anderes Reiseerlebnis als die Nachbarländer Italien und Frankreich, welche viele Schweizer schon zigfach bereist haben. Via Italien und Slowenien erreicht man mit einer ausgedehnten Tagesreise kroatischen Boden. Das Land hat kulturell einiges zu bieten unter anderem natürlich die unter UNESCO Schutz stehende Staat Dubrovnik, welche im Süden des Landes an der Küste liegt. Landschaftlich finden sich grün bewachsene Gebirgszüge genauso wie karge Küstenlandschaften. Viele von uns kenne das Land von den legendären Winnetou Filmen, welche allesamt auf kroatischem Staatsgebiet gefilmt wurden.

Plitwitscher Seen Kroatien
Plitwitscher Seen Kroatien

Das Land zieht seine Besucher mit seiner atemberaubenden Plitwitscher Seenlandschaft in seinem Bann. Eine Vielzahl Seen ergiessen sich in diesem Nationalpark über Wasserfälle in weitere Becken und bieten einen geradezu unwirklich schönen Anblick. Das hat sich aber mittlerweile herumgesprochen und der Park ist dementsprechend gut von Touristen aus aller Welt gebucht. Es lohnt sich diesen Ort nicht während der Hochsaison in den Sommerferien zu besuchen oder den Eintritt schon am morgen früh direkt nach der Öffnung des Parks zu wagen. Die Küste von Kroatien ist mit diversen Inseln gesegnet wobei die wichtigsten die eigentümlich klingenden Namen Krk, Rab und Cres tragen. Wer jetzt aber denkt, dass wegen des oft mangelnden Sandstrandes der Badespass auf Kroatien getrübt ist, der muss sich eines Besseren belehren lassen. Denn die Kieselstrände sind ausserordentlich schön und das Wasser ist so klar, dass man metertief auf den Grund sieht. Empfehlenswert sind aber Badeschuhe, da die Kieselsteine teilweise sehr spitzig sind und das gehen im Wasser entsprechend schmerzhaft sein kann. Wagen Sie den Schritt dieses einzigartige Land im Mittelmeer, welches im Mietwagen optimal entdeckt werden kann. Es stehen auch diverse wunderschöne Campingplätze zur Verfügung, welche mit dem Wohnmobil oder dem Zelt besucht werden können.

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iCore. Digitaler gehts kaum.

iCore. Digitaler gehts kaum. Die digitale Welt hat längst in unserem Leben Einzug gehalten. iPhones, iPads, iMacs und alle entsprechenden Geräte der Windows und Android Welt dominieren unser Leben. Noch vor 10 Jahren war ein digitales Leben wie wir es heute führen kaum denkbar. Viele von uns stehen morgens auf und schauen noch vor der Morgentoilette auf ihr Handy, checken Whatsapp und iMessage Nachrichten und die E-Mails welche über nacht in unserem digitalen Briefkasten eingetroffen sind. Dann kurz duschen, ein schnelles Frühstück und ab geht es auf den Zug Richtung Arbeitsort. Im Zug erste Geschäfts-Emails checken, kurz mal auf Facebook schauen was so geht, daneben noch 20 Minuten lesen. Nach weniger als einer halben Stunde am Zielbahnhof aussteigen, kurzer Fussweg ins Office und als erstes mal den Computer anwerfen. Parallel dazu die Kaffemaschine heizen, einen feinen Kafi rauslassen und beim trinken weitere Mails checken. Office Programme starten erste Dokumente erstellen, aber vor allem auch mal alle Lieblings Websites Checken. Nochmals News mit tagi.ch, 20 min oder nzz.ch, dann alle social media Kanäle durchwühlen, Post erstellen, kommentieren. Wie im Flug vergehen so die Stunden und schon bald ist die Zeit reif für ein analoges Mittagessen. Natürlich begleitet uns dabei unser Smartphone.

Während dem Essen noch kurz die Mails checken ist ja Ehrensache, oder?

Dann zurück ins Office, Dokumente ersellen, Photoshop Designs für Facebook posts, Tumblr nicht vergessen und noch kurz einen knackigen Text für einen Newsletter verfassen. So gegen 16 Uhr sind wir dann ziemlich ausgebrannt vor lauter digitalen Inputs und wir genehmigen uns ein kleines Bier. Das hilft zum runterkommen und gibt Kraft für weitere digitale Ausflüge. Da fällt uns ein, dass wir noch kurz unseren Outlook Kalender auf Vordermann bringen sollten und natürlich, ja verdammt, all die vielen E-Mail sollten ja auch wieder mal sauber in Ordner abgelegt werden. Husch und schon ist es 18 Uhr, definitiv Zeit die Heimreise anzutreten. Zurück zum Bahnhof, auf dem Perron noch kurz die Mails checken, im vollgepumpten Zug noch kurz schauen wer deine Posts auf Facebook kommentiert hat, wieviele neue digitale Likes du generiert hast. Dann endlich zu Hause, endlich mal wieder Zeit um in aller Ruhe die Mails zu checken. Irgendwie fühlt man sich dann doch recht ausgebrannt nach so einem digitalen Tag. Definitiv Zeit zum Abschalten. Film oder TV schauen? Nein. Ob ihrs glaubt oder nicht, ich geh jetzt mal joggen. Und das erst noch ohne Jogging App. Respect?!

icore social media desaster

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Dies ist eine private Bloggseite. Auf icore möchten wir euch wichtiges aus der digitalen und analogen Welt vorstellen, welche unserer Meinung nach lesenswert sind.